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Ein Augenblick in die Vergangenheit


Patchwork (= Flickarbeit), wurde vermutlich schon vor langer Zeit von den unterschiedlichsten Völkern ausgeführt und hat sich ständig weiterentwickelt.

Das genaue Alter dieses uralten Handwerks lässt sich ebenso schwer bestimmen wie auch die nachfolgende Frage eine klare Antwort zu geben: „Wann zog man zum ersten Mal Kleider aus zusammengenähten Stoffen an?“ In vielen Museen der Welt findet man textile Kunstwerke, die bis weit in die Antike zurückgehen.

Es entstanden in vielen Gebieten originelle Verfahren. Je weiter die Entwicklung ging und je mehr Handelswege geöffnet wurden, konnte man sich gegenseitig unterstützen. Das war eine Bereicherung. Niemand hat aus seiner eigenen Kunst ein Geheimnis gemacht. Jede Frau arbeitete nach eigenen Ideen und Kreationen.

In verschiedenen Gebieten haben sich mit der Zeit nationale Traditionen entwickelt. Die Trends schälten sich heraus und ein beliebtes farbiges Muster bildete sich.
In Russland muss man eine völkische Flickentradition und eine zeitgenössische Flickarbeit unterscheiden. Die Erste ist untrennbar gebunden mit einem bäuerlichen Lebensstil in alten Zeit des Russland. Der Anfang des Zweites initiiert vermöge eine weite Ausbreitung fabrikmassiger Kattune und eine Erfindung der Nähmaschine. Ursprünglich war es keine Patchworkarbeit im jetzigen Verstehen, es war eine Erneuerung und umnähen einer alten Kleidung und Haushaltsachen von ausgediente Sachen. Alte Kleidungen wurden geschnitten, Flicken wurden sortiert. Alles was sich geeignet sind für eine Nähen gegangen. Von abgetragenen Flicken machte man gestrickte Vorleger. Man muss sagen, dass bis XVIII Jahrhundert Kleidung in Russland von einem Homespun gemacht wurde. Eine lange anstrengende Arbeit von einer Nachzucht eines Lein bis eine Herstellung einer Leinwand untersagen verschwenderisch dazugehören. Das alles gab für eine wirtschaftliche und sparsame, bäuerliche Klugheit eine Anregung zum Flickarbeit.

Allerdings waren eine Entstehung erste fabrikmässige Kattune in XVIII Jahrhundert und seine beträchtlichen Verbilligung in XIX Jahrhundert, sowie eine Erfindungdes Nähmaschine. Das alles gab Möglichkeiten für eine Entwicklung und eine Bereicherung des Flickenarbeit. Billige, praktische, farbige Kattune wurden nicht nur in Bauernhäuser, sondern in Stadthäuser genutzt. Von sie wurden Kleidung und vom Resten - Patchworkdecken genäht.

In XX Jahrhundert kostet Patchwork gute und schlechte Zeiten durch. Eine fabrikmässige Anfertigung beiseiteschiebte Patchworkarbeit. Aber schon in siebziger Jahren haben Museen angefangen Patchwork zu sammeln und forschen wie eine Art der zeitgenössischen Kunst. Von diese Moment erfindete sich ein Interesse auf diese Handwerkkunst.

Sowieso zeitgenössische Patchwork flechlt mit völkische Traditionen durch. Patchworkarbeiten in eine rusische Geschmackslinie unterscheiden sich eine besondere Helligkeit. Für sie sind charakterlich Vielfarbig, eine harmonische Kombination bunt mit bunt, und eine kunstreiche Verwendung in eine Arbeit des Stoffe verschiedene Faktura.
Arbeiten der verschiedenen russischen Künstlerinnen. Fotos von der Ausstellung.

Jetzt, wenn Patchwork eine zweite Geburt bekommt, kämpfen mehrerleie Länder für eine Priorität in dieser Bereich. Aber wäre richtiger zu sagen, dass Patchwork ist international und gehört zum ganzen Welt.

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